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	<title>SirHeiko &#8211; Dienstleistungen Warnken</title>
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		<title>Nacktsklave</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SirHeiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2026 08:22:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[ausgeliefert]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>
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		<title>Vorsicht Abzocke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SirHeiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 08:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[kriminell]]></category>
		<category><![CDATA[oliver]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit längerer Zeit macht bei Romeo und Lederstolz ein user von sich Reden, vor dem ich an dieser Stelle warnen muss. Er kommt immer wieder mit neuen oder relativ neuen Profilen vor. Alle seine Profile haben eines gemeinsam; im Profilnamen steht immer der Name Oliver. Er fällt durch Nachrichten in diversen BDSM-Gruppen auf. Dort hat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit längerer Zeit macht  bei Romeo und Lederstolz ein user von sich Reden, vor dem ich an dieser Stelle warnen muss.<br />
Er kommt immer wieder mit neuen oder relativ neuen Profilen vor. Alle seine Profile haben eines gemeinsam; im Profilnamen steht immer der Name Oliver.<br />
Er fällt durch Nachrichten in diversen BDSM-Gruppen auf. Dort hat er angeblich viel Geld zu verteilen, weil sein Vater gestorben ist und er den letzten Willen seines Vaters erfüllen muss. Dabei macht er auf den Leser den Eindruck, dass es der letzte Wille ist, einem Bedürftigen Geld zu schenken. Die Beträge sind unterschiedlich, belaufen sich jedoch im Bereich von 1000 Euro bis zu 15000 Euro.<br />
Angeblich überweist er den Betrag per Echtzeitüberweisung, sobald man ihm die eigene Bankverbindung gesendet hat.</p>
<p>Ich hatte mit ihm in den Jahren 2019, 2021 und 2023 entsprechende Erfahrungen. gemacht.  Nun, 2025 ist er wieder da. Es scheint Methode zu haben, dass er alle 2 Jahre mit der gleichen Masche auftaucht.<br />
Nachfolgend mein Nachrichtenverlauf vom April 2023 mit Oliver. Die Bankverbindung von mir ist frei ausgedacht, war sie zum Zeitpunkt des Chats schon. Seine Reaktion auf eine ungültige IBAN ist bemerkenswert.</p>
<p>Chatverlauf bei Whatsapp am 03.04.2023 mit Oliver Zabel<br />
[009:30:29] Heiko: Hallo,<br />
Wir hatten gerade Kontakt bei Lederstolz.<br />
Du hast geschrieben, dass Du geerbt hast und den letzten Willen Deines Vaters erfüllen musst.<br />
Du hast demnach 10000 Euro abzugeben, richtig?<br />
Wie ich Dir bei Lederstolz schon schrieb, kann ich das Geld gut gebrauchen, um in meinem Haus eine neue Heizung einbauen zu können.<br />
Wie sieht denn der letzte Wille Deines Vaters aus?<br />
Gruß<br />
SirHeiko<br />
[09:30:51] Zabel Oliver: Habe sie Echtzeit Überweisung<br />
[09:31:45] Zabel Oliver: &#8218;???<br />
[09:33:20] Heiko: Wieso soll ich eine Echtzeitüberweisung haben? Woher denn überhaupt?<br />
Oder willst Du mir eine Echtzeitüberweisung senden und brauchst dafür meine Bankverbindung?<br />
Mir wäre es recht, wenn Du deutlicher schreiben würdest.<br />
[09:33:20] Zabel Oliver: Dann bye wenn nicht wollen<br />
[09:33:52] Zabel Oliver: Sie müssen online banking haben damit ihnen geld per Echtzeit Überweisung Schicken kann<br />
[09:34:23] Heiko: Natürlich will ich.<br />
Sage mir aber einfach mal, was du von mir brauchst.<br />
[09:34:40] Zabel Oliver: Habe sie online banking?<br />
[09:35:05] Heiko: Natürlich habe ich online Banking.<br />
Wer nicht?<br />
[09:35:25] Zabel Oliver: Brauche iban und name getrennt Schicken<br />
[09:37:11] Zabel Oliver: Was ist nun?<br />
[09:38:50] Zabel Oliver: Dann halt bye wenn nicht wollen<br />
[09:40:54] Heiko: Hier meine Bankverbindung:<br />
Inhaber: Heiko Warnken<br />
IBAN: DE39370190001010425997<br />
BIC: BUNQDE82<br />
[09:42:05] Heiko: Du hast es ja ganz schön eilig, dein Geld los zu werden. Smiley<br />
Darf ich meine Sachen vielleicht mal raussuchen?<br />
[09:45:53] Zabel Oliver: Bitte iban name einzeln getrennt Schicken<br />
[09:46:09] Zabel Oliver: Mache das mit den handy<br />
[09:48:06] Heiko: DE39370190001010425997<br />
[09:48:46] Heiko: Name: Heiko Warnken<br />
[09:49:10] Heiko: Meinst du so?<br />
[09:50:53] Zabel Oliver: Name?<br />
[09:51:35] Zabel Oliver: Ja Moment<br />
[09:51:54] Heiko: Mein Name steht doch oben.<br />
Oder welchen Namen brauchst du?<br />
[09:53:05] Zabel Oliver: ‎<Anhang: 00000024-PHOTO-2023-04-03-09-53-05.jpg><br />
[09:53:16] Zabel Oliver: Müssen einmal 20 Euro per Echtzeit Überweisung Schicken dann ist das geld auf ihr konto gebucht<br />
[09:53:26] Zabel Oliver: Dann viel spass mit dem geld<br />
[09:54:37] Zabel Oliver: Soll iban name Schicken?<br />
[09:56:09] Heiko: Ja, schicke mir deine Bankverbindung.<br />
[09:56:25] Zabel Oliver: Oliver zabel<br />
[09:57:00] Zabel Oliver: DE50 1605 0000 1103 0862 74<br />
[009:57:02] Heiko: Die Gebühr von 20 Euro zahle ich, wenn ich die Gutschrift auf meinem Konto habe, keinesfalls vorher.<br />
[009:57:36] Zabel Oliver: Sorry das muss geschickt werden vorher dann ist das geld auf ihr konto gebucht sehen ja dann selber<br />
[009:58:13] Zabel Oliver: Kann ihnen nur sagen wie es ist aber ist halt ihre Entscheidung<br />
[010:01:05] Zabel Oliver: Also wollen sie nicht?<br />
[010:02:01] Zabel Oliver: Wäre sehr nett wenn antworten mal oder mich blockieren<br />
[010:02:17] Zabel Oliver: Mir ist der letzte wille meines vaters sehr wichtig<br />
[010:04:27] Zabel Oliver: Dann halt bye wenn nicht antworten können<br />
[010:07:06] Heiko: Du, ich sitze gerade an meinem Arbeitsplatz und bin am arbeiten.<br />
Da kann ich nicht genau von 10 Sekunden antworten.<br />
[010:07:45] Zabel Oliver: Ok jedenfalls wenn Schicken ist das geld auf ihr konto gebucht<br />
[010:09:41] Heiko: Das gibt es nicht, dass eine gebühr vorher bezahlt werden muss.<br />
Wenn Du es mit den 10000 Euro ernst meinst, zahlst Du die 20 Euro und bekommst sie von mir zurück, wenn ich die 10000 Euro auf meinem Konto habe.<br />
Außerdem: wenn es sich dabei um Bankgebühren handelt, zieht die Bank die Gebühr vom Überweisungsbetrag selbständig ab.<br />
[010:10:36] Zabel Oliver: Das ist so gemacht worden wenn Schicken haben das geld auf ihr konto ist aber ihre Entscheidung<br />
[010:11:35] Zabel Oliver: Mir egal ich habe jedenfalls die wahrheit gesagt wenn machen haben sie 10.000 Euro auf ihr konto<br />
[010:13:36] Heiko: Und warum zahlst du die 20 Euro nicht erst selbst und bekommst sie dann von mir zurück?<br />
Oder hast Du die 2 Euro Gebühren etwa nicht?<br />
[010:14:17] Zabel Oliver: Weil das von dem konto einmal sein muss<br />
[010:18:00] Heiko: Du meinst also, ich muss Dir 20 Euro auf Dein Konto zahlen, damit Du mir dann 10000 Euro überweisen kannst?<br />
Und das nur, weil es sich um eine Echtzeitüberweisung handelt?<br />
Dann überweise das Geld doch mit normaler Überweisung. Dann ist das Geld morgen oder übermorgen bei mir und das kostet keine Gebühren.<br />
[010:18:44] Zabel Oliver: Schicken sie und haben das geld<br />
[010:19:00] Zabel Oliver: Ist ihre Entscheidung<br />
[010:19:22] Zabel Oliver: Jedenfalls wenn Schicken haben das geld<br />
[010:30:56] Zabel Oliver: Dann blockieren sie mich<br />
[010:35:55] Zabel Oliver: Dann halt bye wenn nicht wollen was für ein Kindergarten echt<br />
[010:36:39] Heiko: Warum überweist du es nicht mit einer normalen Überweisung?<br />
[010:37:10] Zabel Oliver: Weil es alles gemacht ist wenn Schicken sehen ja selber das dass geld auf ihr konto ist<br />
[010:46:19] Heiko: Soll ich Dir sagen, warum Du die 10000 Euro nicht mit normaler Überweisung zahlst?<br />
Weil Du das Geld gar nicht hast, sonst würdest Du eine normale Überweisung ausführen.<br />
Das war mir klar, als Du mir Deine Bankverbindung genannt hast.<br />
Echtzeitüberweisung ist ja verlockend, aber es ist grundsätzlich nicht so, dass der Empfänger des Überweisungsbetrages die Gebühr zu zahlen hat, sondern grundsätzlich der Absender. Also Du.<br />
Und weil Du darauf bestehst, dass ich die 20 Euro Gebühr erst zahlen soll, bevor Du die10000 Euro überweist, gehe ich davon aus, dass die 20 Euro von mir weg sind und ich die 10000 Euro niemals zu sehen bekomme.<br />
Sowas haben wir in der Vergangenheit schon mal durch. Damals wolltest Du Geld für eine Fahrkarte von Berlin zu mir und ich sollte es Dir überweisen. Natürlich mit dem Versprechen, dass Duauch wirklich zu mir kommst un Sklave zur werden. Nun, ich zahlte Dir 50 Euro und habe weder Dich noch meine 50 Euro jemals wieder gesehen.<br />
Und nun glaubst Du wirklich, ich zahle Dir vorab 20 Euro?<br />
Wenn Du die 10000 Euro wirklich hast, überweise sie mit einer normalen Überweisung, denn die kostet nichts.<br />
Ich habe mit Dir in den letzten Jahren nur negative Erfahrungen gemacht und bin überzeugt, dass es dieses Mal nicht anders sein wird.<br />
Du bekommst von mir keinen Cent mehr ohne irgendeine Gegenleistung von Dir, die Du versprochen hast.<br />
Ich verzichte auf Weitere Konversation mit Dir.<br />
[010:48:09] Zabel Oliver: ‎<Anhang: 00000054-AUDIO-2023-04-03-10-48-09.opus><br />
[010:59:49] Heiko: Ich frage noch einmal:<br />
Warum schickst Du das Geld nicht per normaler Überweisung? Das kostet weder Dir noch mir etwas!<br />
[011:00:55] Zabel Oliver: ‎<Anhang: 00000056-AUDIO-2023-04-03-11-00-55.opus><br />
[012:03:11] Heiko: Dann schick mir doch mal die I Bahn, wohin ich die 20 € senden soll.<br />
[012:03:49] Zabel Oliver: DE50 1605 0000 1103 0862 74<br />
[012:04:00] Zabel Oliver: Steht aber oben schon<br />
[012:07:26] Zabel Oliver: Was ist nun?<br />
[012:07:43] Zabel Oliver: Kann es auch per nacktvideo sagen<br />
[012:12:54] Zabel Oliver: Also kein Interesse<br />
[012:14:09] Heiko: Wenn ich das Geld jetzt gleich überweise, wann ist dann die Zahlung bei mir?<br />
Die 20 € Gebühr müssten dann heute noch bei dir auf dem Konto sein<br />
Warum? Übrigens muss ich die 20 € auf dein Privatkonto zahlen? Warum nicht auf ein Konto der Bank?<br />
[012:16:04] Zabel Oliver: Es ist dann.sofort drauf wenn es eingegangen ist<br />
[012:19:16] Heiko: Habe die 20 € gerade angewiesen. Sollten im Laufe des Tages noch bei dir eintreffen.<br />
[012:19:57] Zabel Oliver: Per Echtzeit Überweisung?<br />
[012:25:41] Heiko: Nein<br />
Ist ja auch egal, ob du heute noch oder erst morgen um 20 € reicher bist<br />
[012:33:23] Zabel Oliver: Wieso egal ich habe die wahrheit gesagt<br />
[012:56:18] Zabel Oliver: Warum Schreiben sie so ein mist bei lederstolz?</p>
<p>Oliver lenkt den Chat sofort von der ursprungsplattform Romeo oder Lederstolz zu Whatsapp oder Telegram. Bis 2023 wechselte er zu Whatsapp, mittlerweile hat er wohl einen Account bei Telegram. 2019, 2021 und 2023 hat er zudem seine Mobilfunknummer gewechselt. Lediglich sein Wohnort, eine der größten Städte in Deutschland, ist gleich geblieben.<br />
Eine Anzeige wegen Betruges im Jahr 2021 wurde mangels Beweisen nach 3 Monaten eingestellt. Es ist traurig, dass sich solche Typen in den sozialen Medien so ungezügelt verhalten dürfen.</p>
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		<title>Abzocke auf sozialen Plattformen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SirHeiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Dec 2025 10:46:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[nackig]]></category>
		<category><![CDATA[Straftat]]></category>
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					<description><![CDATA[Es geht nicht darum, dass User von sozialen Plattformen wie Lederstolz oder Planetromeo abgezockt werden. Die Plattformen können nichts dafür.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht darum, dass User von sozialen Plattformen wie Lederstolz oder Planetromeo abgezockt werden. Die Plattformen können nichts dafür. </p>
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		<title>Fußliebhaber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SirHeiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 06:18:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[ausgeliefert]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Füße]]></category>
		<category><![CDATA[Massage]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich mag es, wenn mir jemand die Füße massiert, aber auch andere Dinge mit den Füßen. Wenn ich aber nach jemanden suche, der sich um meine Füße kümmert, wird es schwierig. Es scheint kaum devote Typen zu geben, die sich nur zu gerne um die Füße anderer Männer kümmern wollen. Woran liegt das? Der Einstieg [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag es, wenn mir jemand die Füße massiert, aber auch andere Dinge mit den Füßen. Wenn ich aber nach jemanden suche, der sich um meine Füße kümmert, wird es schwierig. Es scheint kaum devote Typen zu geben, die sich nur zu gerne um die Füße anderer Männer kümmern wollen. Woran liegt das?</p>
<h2>Der Einstieg</h2>
<p>Im Beitrag <a href="/fuesse/">Füße</a> habe ich 2024 bereits so Einiges über Füße geschrieben. Unter Anderem erwähnte ich dort, dass 50 % aller Männer und 40 % aller Frauen auf Füße stehen bzw. sie bezüglich Sex und BDSM interessant finden. Allerdings habe ich dabei eine Kleinigkeit unterschlagen, die mir kürzlich aufgefallen ist. Bleiben wir bei den Männern.</p>
<p>50 % aller Männer, mit und ohne Interesse an BDSM mögen die Füße. Das ist soweit auch heute noch so. Allerdings sind davon etwa 4/5 Männer aktiv und lediglich 1/5 devot. Das bedeutet, dass von 100 Männern 80 jemanden suchen, der die eigenen Füße verwöhnt und lediglich 20 Männer die Füße anderer Männer verwöhnen möchten.</p>
<p>Hieraus ergibt sich zwangsläufig eine hohe Nachfrage an devoten Fußliebhabern, wobei das Angebot stark begrenzt ist. Übrigens: als Aktiv bezeichne ich die User mit dominantem Charakter, die sich ihre Füße verwöhnen lassen und die Devoten sind die User, die gerne die Füße eines Anderen verwöhnen.</p>
<p>Außerdem ist bezüglich der devoten Fußverwöhner eine Sache recht weit vertreten, nämlich deren BMI mit mind. 26 bis hin zu 32, was ein mittleres bis starkes Übergewicht bedeutet. Devote Fußverwöhner mit einem normalen BMI sind selten.<br />
So sind mir entsprechende Profile bei Planetromeo und Lederstolz aufgefallen, die solche oder ähnliche Körperangaben gemacht haben:<br />
Größe: 182 cm, Gewicht: 129 kg oder 179 cm bei einem Gewicht von 130 kg.<br />
Normale körperliche Angaben wie z. B. 183 cm Größe bei einem Gewicht von ca. 80 kg sind selten und ich konnte solche Fußliebhaber nicht einmal 5 mal finden.<br />
Wenn man nun, wie ich, nicht umbedingt auf übergewichtige Subs steht, hat man als Top ein Problem.</p>
<h2>Füße? Igitt!</h2>
<p>Wenn 50 % aller Männer auf Füße stehen, sind es ebenfalls 50 %, die mit Füßen beim Sex nichts anfangen können oder wollen.<br />
Sie sind der Meinung, dass Füße ekelig sind, sie sehen ekelhaft aus, sie riechen unangenehm und sind immer irgendwie schmutzig und häufig ungepflegt. Mit solchen Füßen kann kein Sex stattfinden.<br />
Doch die 50 %, die die Füße beim Sex nicht vergessen, sehen das ganz anders. Ihnen ist es häufig egal, ob die Füße mehr oder weniger stark riechen, ob sie gepflegt oder ungepflegt sind oder ob die Sohlen den Hausstaub aufgenommen haben. Es gibt aber auch Männer, die dennoch lieber saubere und ggf. frisch gewaschene Füße verwöhnen möchten.<br />
Wie bei jeder Sexpraktik haben auch bei den Füßen die unterschiedlichen Männer sehr unterschiedliche Anforderungen an Füße.</p>
<p>Sehr interessant erscheint mir auch die Altersgruppe zu sein.<br />
Während die aktiven Fußliebhaber überwiegend zwischen 45 und 60 Jahre alt sind, sieht es bei den devoten Fußliebhabern anders aus. Diese sind entweder unter 30 oder über 60. Devote Fußliebhaber zwischen 30 und 60 sind eher selten vertreten.</p>
<h2>Füße verwöhnen</h2>
<p>Hier geht es darum, einem Devoten darüber zu informieren, wie ich meine Füße verwöhnt haben möchte.<br />
Natürlich sind die Füße dabei nackt. Du entfernst also bei Bedarf sowohl meine Schuhe als auch die Socken. Zuerst die beiden Schuhe, dann die beiden Socken. Die Socken werden einmal gefaltet und jede Socke in einen Schuh abgelegt.<br />
Nun mache ich es mir gemütlich, sitze auf einem Sessel, liege auf meinem Bett oder mache es mir anderweitig gemütlich. Jedenfalls ist Deine erste Aufgabe, eine geeignete Stellung für Dich zu finden, in der Du meine Füße gut erreichen kannst. Ob Du auf dem Boden kniest oder den Schneidersitz einnimmst, ist mir egal. Suche Dir Deine bevorzugte Stellung aus.<br />
Nun beginnst Du, mit Deinen Händen meine Füße zu massieren, erst den linken, dann den rechten Fuß. Du massierst sanft, mit leichtem Druck, vom Fußgelenk, über den Fußrücken bis zu den Zehen und dann von den Zehen die Sohle runter bis zum Fußgelenk. Massiere wenigstens 10 Minuten, besser 15 bis 20 Minuten, bevor Du Dich um den zweiten Fuß kümmerst. Ich werde Deine Massage genießen, versprochen.<br />
Nachdem Du mit beiden Füßen fertig bist, darf Deine Zunge ran. Lecke die Sohle und lasse keinen Millimeter aus, lecke die Zehen und die Zehenzwischenräume, dann den Fußrücken und wieder zurück. Vergiss dabei nicht die Verse. Lecke wieder wenigstens 10 Minuten, besser 15 bis 20 Minuten, bevor Du Dich um den zweiten Fuß kümmerst. Wenn ich mit Deiner Behandlung meiner Füße nicht zufrieden bin, werde ich es Dir mitteilen. Dann verlängert sich die Zeit entsprechend um 5 Minuten.</p>
<p>Was Du auch machen kannst, wenn wir vorher darüber gesprochen haben:<br />
Vor der Massage darfst Du meine schmutzigen Füße waschen, und zwar mit Wasser und Seife, wie sich das gehört. Lasse Dir Zeit, genieße das Füßewaschen, lasse keinen Fleck aus, reinige sie gründlich und ausgiebig. Nach der Waschung beginnst Du dann noch vor dem Abtrocknen mit der bereits erwähnten Massage mit Händen und Zunge.<br />
Wenn die Füße am Ende eingecremt werden, massierst Du die Creme so lange ein, bis sie vollständig aufgenommen wurde, was schon mal 10 Minuten je Fuß dauern kann. Nichts ist schlimmer, als auf frisch eingecremten Füßen auf einem glatten Boden auszurutschen.</p>
<p>Wenn wir es vorher abgesprochen haben, werde ich keine Hose tragen, damit Du Dich langsam von den Füßen, die Beine hoch lecken kannst. Zuerst das linke Bein, dann das rechte bein. Vom Fußgelenk über das Knie bis zu meinem Schritt. Hast Du Dich beide Beine hochgeleckt, leckst Du meine Genitalien, die garantiert haarlos sein werden.</p>
<h2>Wie oft?</h2>
<p>Die Frage wurde mir in der Tat schon häufiger gestellt. Meine Antwort: so oft es geht.<br />
Ja, ich möchte meine Füße so oft es geht verwöhnt haben. Dabei ist es egal, ob das einmal in der Woche ist, nur einmal im Monat oder fast täglich.</p>
<p>Und wo? Auch diese Frage lässt sich abschließend beantworten. Du kommst natürlich zu mir nach Hause. Zur Zeit wohne ich in der Nähe von Hildesheim. Meine Adresse gibt es dann während unserer Konversation.</p>
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		<item>
		<title>Ein PC für Alle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SirHeiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 06:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[analphabet]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[blind]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[seeing ai]]></category>
		<category><![CDATA[sehbehindert]]></category>
		<category><![CDATA[siri]]></category>
		<category><![CDATA[Voiceover]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorweg: Dies ist keine Werbung. Du hast Dich in Deinem Leben immer bemüht, zu lernen, bis Du gemerkt hast, dass Du es nie lernen wirst? Wovon ich rede? Ich rede vom Lesen und Schreiben. Menschen, die nicht lesen und schreiben können, nennt man in Fachkreisen Analphabeten. In Deutschland hat fast jeder Zehnte ein Problem mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vorweg: Dies ist keine Werbung.</p>
<p>Du hast Dich in Deinem Leben immer bemüht, zu lernen, bis Du gemerkt hast, dass Du es nie lernen wirst?<br />
Wovon ich rede? Ich rede vom Lesen und Schreiben.<br />
Menschen, die nicht lesen und schreiben können, nennt man in Fachkreisen Analphabeten. In Deutschland hat fast jeder Zehnte ein Problem mit dem Lesen oder Schreiben. Das ist also gar nicht so selten. Manche können es gar nicht, die Meisten haben eine Rechtschreibschwäche.</p>
<p>Analphabeten fühlen sich viel zu oft aus dem sozialen Leben ausgeschlossen und sehr Viele gehen abends wieder zur Schule, um lesen und schreiben zu lernen. Das ist ein langer Weg, der manchmal viele Jahre dauern kann. Deshalb zeige ich heute mal eine Möglichkeit auf, mit der Menschen mit einer Lese- und Schreibschwäche dennoch am allgemein üblichen digitalen Leben teilnehmen können. Ich möchte an dieser Stelle jedem die Möglichkeiten aufzeigen, Texte zu 99 % fehlerfrei zu schreiben. Nein, Du bist nicht behindert, wenn Du beim Schreiben viele Fehler machst. Du hast lediglich ein Defizit, welches Dank der Computer nahezu vollständig beseitigt werden kann. Auch liegt es mir fern, oberlehrerhaft zu erscheinen.</p>
<h2>auffällig</h2>
<p>Mir fällt seit  einigen Jahren immer häufiger auf, dass gerade junge Leute, die gerade von der Schule kommen, ein Problem mit der Rechtschreibung haben. Dabei werden die einzelnen Worte richtig ausgesprochen, aber falsch geschrieben.<br />
Beispiel?<br />
Gesprochen wird: &#8222;Ich sitze auf einem Stuhl.&#8220;<br />
geschrieben wird: &#8222;Ich sizze auf ein Stull.&#8220;</p>
<p>Und sowas dann von Realschülern oder Abiturienten? Okay. Das Beispiel trifft auf Menschen mit einer Lese- und Rechtschreibschwäche zu. Es gibt aber auch Menschen, die gar nicht lesen und schreiben können.</p>
<h2>Was kann ich tun?</h2>
<p>Wie wäre es, wenn Du Deine Bankgeschäfte ganz alleine erledigen kannst? Wie wäre es, wenn Du selbst eine eMail oder SMS schreiben und absenden kannst? Wie wäre es, wenn Du Dich im Internet völlig selbständig bewegen kannst, um Dir zum Beispiel Informationen zu holen? Wie wäre es, Deine Post selbst zu lesen und zu beantworten?<br />
All das und viel mehr ist auch dann möglich, wenn Du nicht lesen oder schreiben kannst. Bis jetzt brauchst Du für alle diese Dinge eine Hilfe. Das kann nun ein Ende haben.</p>
<p>In Amerika gibt es eine Firma, die Computer und Telefone herstellt. Diese Geräte haben etwas, was viele andere Geräte nicht haben.</p>
<h2>Vorlesen und diktieren?</h2>
<p>Die Firma, von der ich rede, hast Du bestimmt schon mal gehört oder im Werbefernsehen gesehen. Es handelt sich um Apple. Das sind die, die das bekannte iPhone herstellt, aber auch Computer wie das MacBook.<br />
Auf diese Geräte gehe ich nun näher ein. Doch zuerst eine Frage: Was haben Analphabeten und Blinde gemeinsam?<br />
Richtig, sie können das, was auf einem Bildschirm oder einem Blatt papier steht, nicht lesen.<br />
Der Analphabet sieht zwar, dass dort etwas steht, aber für ihn sind die vielen Zeichen undefinierbare Dinge, mit denen er nichts anfangen kann.<br />
Der Blinde ist nicht einmal in der Lage, die vielen Zeichen auf dem Bildschirm oder einem Blatt zu erkennen.<br />
Das Ergebnis ist das Selbe; beide können mit solchen Schriftzeichen nichts anfangen.</p>
<p>Doch warum sind dann gerade iPhone und MacBook bei Blinden und Sehbehinderten so beliebt?<br />
Nun, das liegt wohl daran, dass die Firma Apple seit fast 20 Jahren darauf geachtet hat, dass auch blinde Nutzer die Geräte nutzen können. Dafür hat Apple in ihre Geräte ein Programm eingebaut, welches den Inhalt, der auf dem Bildschirm zu sehen ist, vorliest. Dieses Programm heißt VoiceOver. Mit VoiceOver kannst Du Dir also jeden Text vorlesen lassen. Doch damit nicht genug.<br />
Apple hat auf ihre Geräte auch ein Programm, mit dem Du Texte einfach ins Gerät sprechen kannst und der gesprochene Text erscheint dann auf dem Bildschirm. Dieses Programm zum Diktieren heißt Siri.</p>
<h2>Weitere Programme?</h2>
<p>Es gibt noch weitere Programme, die nicht nur für Blinde eine unschätzbare Hilfe sind, sondern auch für Analphabeten. Eines dieser Programme heißt &#8222;Seeing AI&#8220;<br />
Dieses Programm ist überall dort einsetzbar, wo kein Computer zur Verfügung steht.<br />
Hier mal ein paar Beispiele für die Nutzung von &#8222;Seeing AI&#8220;.</p>
<p>Beispiel 1:<br />
Du gehst an den Briefkasten und holst die Post. Um sie zu lesen und zu bearbeiten brauchst Du nun Hilfe, eine Person, die Dir den Brief vorliest und Dir dabei hilft, eine Antwort zu schreiben. Das Warten hat ein Ende, denn mit Seeing AI kannst Du Dir Deine Post vorlesen lassen. Einfach den Brief aus dem Umschlag holen und flach auf den Tisch legen. Dann auf dem iPhone Seeing AI starten und das iPhone einfach etwa 15 cm über den Brief halten. Schon liest Dir Dein iPhone den Brief vor und Du kannst selbst entscheiden, ob er wichtig ist oder nicht.<br />
Und das Beste ist, dieses Programm kann den vorgelesenen Text auch auf Dein MacBook übertragen, wo Du ihn dann problemarm beantworten kannst.</p>
<p>Beispiel 2:<br />
Du stehst im Supermarkt und möchtest einen ganz bestimmten Artikel haben. Um ihn zu finden würdest Du jemanden fragen, richtig? Ist nicht mehr nötig. Mit Seeing AI kannst Du jeden Artikel nun selbständig finden. Halte das iPhone einfach vor einen Artikel und Dein iPhone wird Dir sagen, welchen Artikel Du gerade in der Hand hast. Auf diese Weise kannst Du auch Preisschilder lesen.</p>
<p>Beispiel 3:<br />
Du musst zu einer Behörde in ein ganz bestimmtes Zimmer. Normalerweise würdest Du jemanden fragen, wo das Zimmer ist und würdest Dir dabei vielleicht dumm vorkommen. Das ist ab sofort nicht mehr nötig. Öffne auf Deinem iPhone Seeing AI und lasse Dir an den Bürotüren die Zimmernummer und den Sachbearbeiter vorlesen. Na? Das richtige Zimmer gefunden?</p>
<p>Beispiel 4:<br />
Du stehst im Bahnhof auf dem Bahnsteig und möchtest wissen, ob Dein Zug pünktlich ist. Nimm Dein iPhone und starte Seeing AI. Halte das iPhone Richtung Anzeigetafel und Dein Handy wird Dir erzählen, ob der Zug pünktlich ist oder nicht.</p>
<p>Das sind nur wenige Beispiele, aber sie zeigen, wie unabhängig man mit einem iPhone und passenden Programmen sein kann. Nicht mehr so häufig auf Hilfe angewiesen zu sein gibt ein Stück Freiheit zurück, vom erworbenen  Selbstbewusstsein mal ganz zu schweigen.</p>
<h2>Nachteile</h2>
<p>Das klingt doch bis jetzt alles richtig gut, oder? Nun, ein bisschen muss ich Dir Deine Spannung nehmen. Wie so Vieles hat auch diese Medallie zwei Seiten, eine Positive und eine Negative. Die Positive Seite habe ich bereits grob beschrieben, nun also die Nachteile.</p>
<p>Programme wie VoiceOver oder Seeing AI versuchen, aus den erkannten Bildern lesbare Texte herauszufiltern und möglichst fehlerfrei zu erkennen. Dies ist mit einer gewissen Fehlertoleranz verbunden. So können Zeichen, die relativ ähnlich aussehen, beim Erkennen verwechselt werden.<br />
Eine &#8222;1&#8220; kann schon mal als &#8222;l&#8220; erkannt werden, eine &#8222;8&#8220; als &#8222;B&#8220; oder statt einer &#8222;6&#8220; wird schon mal eine &#8222;8&#8220; erkannt.<br />
Je besser der zu erkennende Text ist, um so geringer die Fehlerzahl. Man darf sich nicht blind auf die Ergebnisse verlassen. Erst recht dann nicht, wenn es um Bankverbindungen oder Kennwörter und PINs geht.<br />
Naturgemäß haben Texterkennungsprogramme lediglich die Aufgabe, Texte zu erkennen. Dies kann in bestimmten Situationen die z. B. am Geldautomat schon mal schwierig werden. Texte werden immer von linksoben zeilenweise nach rechtsunten gelesen. Sie können keine Hilfestellung bei der Bedienung z. B. eines Geldautomaten geben. Allerdings gibt es Geldautomaten mit einem Kopfhöreranschluss. Wenn der mitgebrachte Kopfhörer in den dafür vorgesehenen Anschluss gesteckt wird, ist ein paar Sekunden später eine Anleitung zur Nutzung des Geldautomaten zu hören und man wird mit Hilfe der Sprachausgabe durch die Bedienung geführt. So ist es auch Menschen möglich, selbständig Geld abzuheben, die nicht lesen können, was auf dem Bildschirm zu lesen ist.<br />
Auch das Lesen von Kontoauszügen gestaltet sich deshalb nicht einfach.</p>
<p>Ein weiterer Nachteil sind in den meisten Fällen die Anschaffungskosten. Diese belaufen sich bei der Firma Apple für ein iPhone bei mind. 800 Euro bis hin zu 1500 Euro und bei einem MacBook geht es bei 1000 Euro los, wobei die Grenze nach oben bei etwa 5000 Euro liegen kann. Dafür ist im Preis aber bereits alles vorhanden, was man als Blinder oder Analphabet benötigt.</p>
<p>Natürlich gibt es auch Alternativen zum iPhone und MacBook. Ein Handy von Samsung beginnt bei ca. 300 Euro und ein PC mit Windows ist bereits für unter 500 Euro zu bekommen. Allerdings müssen in beiden Fällen weitere Programme installiert werden. Bei Windows ist meines Wissens nach eine Diktiersoftware nur kostenpflichtig zu bekommen. Desweiteren ist meiner Erfahrung nach die Sprachausgabe von schlechterer Qualität, als bei einem iPhone.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wir sehen also, auch ein Mensch, der nicht lesen und schreiben kann, kann am PC arbeiten, selbst Texte schreiben und so weiter. Ein Smartphone wie z. B. das iPhone gibt außer Haus ein großes Stück Freiheit und Selbstständigkeit zurück.</p>
<p>Nicht lesen und schreiben zu können, ist nicht dramatisch. Die erste Anlaufstelle sollte auf jeden Fall die Abendschule bzw. die VHS (Volkshochschule) sein. Dort werden immer wieder Kurse für Analphabeten angeboten. Häufig werden solche Kurse auch von einem Kostenträger bezahlt.</p>
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		<title>Vorhaben</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 06:46:59 +0000</pubDate>
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		<title>Der digitale Euro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SirHeiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 08:22:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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					<description><![CDATA[Über den digitalen Euro hört man in letzter Zeit sehr viel. Doch was ist richtig und was ist falsch? Das ist gar nicht so einfach, herauszufinden. Sogar die offiziellen Stellen wie Bundesbank und Europäische Zentralbank sind sich nicht einig. Und wer dann auch noch Dinge wie Faktenchecks durchliest oder sich über die sozialen Medien informiert, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Über den digitalen Euro hört man in letzter Zeit sehr viel. Doch was ist richtig und was ist falsch? Das ist gar nicht so einfach, herauszufinden. Sogar die offiziellen Stellen wie Bundesbank und Europäische Zentralbank sind sich nicht einig.  Und wer dann auch noch Dinge wie Faktenchecks durchliest oder sich über die sozialen Medien informiert, wird endgültig verunsichert und ist genauso schlau, wie vorher.</p>
<p>Gerüchte wie das Bargeld wird abgeschafft oder mein Geld hat ein Ablaufdatum sind nur wenige Beispiele der Verunsicherung. Ich habe mich in diesem Beitrag an die Stelle gehalten, die den digitalen Euro auf den Weg bringen will, nämlich dem Europäischen Parlament in Brüssel. An Hand derer Informationen möchte ich versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Ich sage es gleich, wirklich gelungen ist es mir nicht.</p>
<h2>Zahlungsarten in der EU</h2>
<p>Es bestehen bereits mehrere Möglichkeiten, Gelder in bargeldloser Form innerhalb der EU zu zahlen. Diese Möglichkeiten wurden bereits vor mehr als 10 Jahren mit der Sepa-Verordnung eingeführt. Sie besagt, dass es möglich ist, von einem beliebigen Geldinstitut zu einem anderen beliebigen Geldinstitut innerhalb des Sepa-Raumes, also auch länderübergreifend, zu zahlen.<br />
Das, was wohl die meisten Bankkunden fast täglich erledigen, ist die Überweisung. Damit werden Gelder vom Kunden zum Gläubiger bezahlt. Der Kunde des Geldinstitutes erteilt seiner Bank den Auftrag, einen festgelegten Betrag an den Empfänger zu übermitteln. Trotz der 10-jährigen Sepa-Verordnung ist das auch heute noch nicht immer länderübergreifend möglich oder die Bank präsentiert dem Kunden große Hürden, wie eine entsprechende Einstellung im Kundenkonto vorzunehmen oder eine zweite Tan abzufragen.<br />
Das größte Problem dabei ist, dass auch heute noch zwingend ein Konto bei einer in Deutschland ansässigen Bank mit einer deutschen IBAN notwendig ist, wenn Gelder vom Bund oder Land erwartet werden. Dazu muss ein Bürgergeldempfänger zwingend eine deutsche IBAN bei einem deutschen Kreditinstitut vorweisen, um sein Geld zu erhalten. Eine deutsche IBAN bei einer ausländischen Bank ist nicht zulässig. Gelder von deutschen Sozialbehörden wie Sozialamt, Jobcenter, Arbeitsagentur usw. setzen eine IBAN bei einer deutschen Bank voraus, obwohl dies seit 2015 laut Sepa-Verordnung nicht mehr zulässig ist. Wer sein Konto z. B. bei BUNQ mit einer deutschen IBAN besitzt, kann von Behörden auf dieses Konto kein Geld empfangen, weil die BUNQ kein deutsches Kreditinstitut ist.</p>
<p>Die Echtzeitüberweisung ist eine normale Überweisung, wird jedoch innerhalb weniger Sekunden von der Hausbank ausgeführt und der Empfänger erhält sein Geld sofort. Doch nicht jedes Geldinstitut unterstützt die Echtzeitüberweisung und bei vielen Geldinstituten sind Echtzeitüberweisungen ins Ausland gar nicht möglich.</p>
<p>Visa- / Mastercard sind sehr beliebte Zahlungsmittel. Fast jeder Bankkunde mit einer Kreditkarte besitzt eine Visa- oder Mastercard in Form einer Debit-Karte. Wird mit der Kreditkarte bezahlt, wird der Zahlbetrag umgehend vom eigenen Girokonto abgebucht. Diese Karten kommen häufig dort zum Einsatz, wo früher problemlos mit Bargeld gezahlt werden konnte, also im Discounter oder z. B. an der Tankstelle. Viele Unternehmen, wie z. B. KFZ-Vermieter erfordern sogar eine Kreditkarte, doch nur wenige sind mit einer Debit-Karte zufrieden.</p>
<p>Die Giro-Card kann überall dort eingesetzt werden, wo eine Debit-Karte nicht akzeptiert wird. Die Sparkassen geben standardmäßig eine Giro-Card aus, während bei vielen anderen Kreditinstituten die Girocard extra beantragt werden muss und deren Nutzung Geld kostet.</p>
<p>Diese vier Zahlmöglichkeiten gibt es teils schon mehr als 40 Jahre und bislang ist jeder Bürger damit zufrieden gewesen. Zu den vier Möglichkeiten wurde überall auch Bargeld akzeptiert. Somit standen den Bürgern insgesamt 5 Zahlungsmittel zur Verfügung.<br />
Die Digitalisierung und somit auch das Internet setzte nun weitere Möglichkeiten der Bezahlung voraus. In der ersten Zeit der Onlineshops gab es den Kauf auf Rechnung, Vorkasse oder Nachnahme.<br />
Dann kam der Zahlungsdienstleister Paypal ins Spiel, später dann Klarna, Googlepay und Applepay.<br />
Und schon gibt es 9 Möglichkeiten, Geld zu bezahlen. Doch die 10. und jüngste Möglichkeit will ich auch nicht vergessen, bevor ich dann zum digitalen Euro komme.</p>
<p>Wero ist eine Möglichkeit, an jeden, der bei Wero registriert ist und dessen Geldinstitut bei Wero mitmacht, Gelder in sekundenschnelle zu senden oder zu empfangen. Dafür bedarf es lediglich die eMail-Adresse oder Telefonnummer des Empfängers. Dann nur noch den Betrag eingeben und absenden. Nach wenigen Sekunden hat der Empfänger den gewünschten Betrag gutgeschrieben bekommen. Wero stellt somit eine vereinfachte Echtzeitüberweisung dar.</p>
<p>Alle die bisher besprochenen Möglichkeiten haben eines gemeinsam: Der Kunde der Hausbank weiß jederzeit, wie viel Geld er zur Verfügung hat. Hier hilft ein Blick in die Banking-App oder auf den Kontoauszug.</p>
<h2>Der digitale Euro</h2>
<p>Ich möchte im Folgenden nicht auf alle Punkte des digitalen Euro eingehen, sondern nur auf die Punkte, die mir persönlich wichtig sind. Doch eines vorweg: wenn Du glaubst, Du kannst beliebig auf Dein Geld zugreifen, glaubst Du auch noch an den Osterhasen oder an Big Foot?</p>
<p>Der digitale Euro wird wann eingeführt?<br />
Viele Leser sind der Meinung, die auch durch die sozialen Medien immer wieder genannt werden, dass der digitale Euro im Oktober oder November 2025 eingeführt wird. Dies ist nach meinen Rescherschen nicht ganz richtig. Im Oktober 2025 sind lediglich die Vorbereitungen zur Einführung abgeschlossen. Nun geht es darum, dass die Europäische Zentralbank (EZB) und die Geldinstitute in den EU-Ländern die Vorbereitungen zur Einführung umsetzen. Diese Vorbereitungszeit wird voraussichtlich zwei Jahre dauern. Das bedeutet, dass der digitale Euro Ende 2027 bzw. Anfang 2028 flächendeckend eingeführt wird.</p>
<p>Der digitale Euro wird gültiges Zahlungsmittel. Was bedeutet das?<br />
Jeder Händler, jeder Dienstleister und jeder Kunde kann ab dem Tag der Einführung mit dem digitalen Euro bezahlen. Hiervon gibt es keine Ausnahmen. Auch Betriebe und Privatpersonen, die bisher ausschließlich Bargeld benutzten, müssen nun auch den digitalen Euro als Zahlungsmittel akzeptieren. Hierfür wird es von der EU eine Wallet-App geben, in der der digitale Euro verwaltet wird. Zahlmöglichkeiten mit Paypal, Klarna, Googlepay oder Applepay werden damit bald überflüssig und werden mittelfristig aus den EU-Onlineshops verschwinden. Das ist von der EU wahrscheinlich genauso gewollt, denn auf Paypal, Klarna, Googlepay und Applepay hat die EU keinen Zugriff und kann die Geldflüsse nicht kontrollieren.</p>
<p>Der digitale Euro hat ein Ablaufdatum.<br />
Im EU-Gesetz zum digitalen Euro steht, dass der digitale Euro ein Ablaufdatum von 3 Monaten bzw. 90 Tagen hat. Nach Ablauf dieser Zeit kann auf den Betrag nicht mehr zugegriffen werden. Geld, welches z. B. als Lohn im Januar gezahlt wurde, ist im April nicht mehr verfügbar, weil das Ablaufdatum erreicht ist. Wer sein Geld behalten will, muss es ausgeben. Das soll angeblich die Wirtschaft ankurbeln und riesige Spareinlagen verhindern.<br />
Apropos Spareinlagen &#8230;</p>
<p>Der digitale Euro darf nicht zum Zwecke der Vermehrung angelegt werden.<br />
Der digitale Euro darf nicht angespart werden, von ihm dürfen keine Unternehmensanteile erworben werden, keine staatlichen Anleihen gekauft werden. All diese Dinge dienen zur Vermehrung des Geldes und sind verboten.<br />
Beispiel gefällig?<br />
Wer von z. B. Januar bis März jeden Monat 1000 Euro zurücklegen kann, hat auf seinem Konto im April einen Betrag von 3000 Euro. Davon sind 1000 Euro im April abgelaufen, so dass sich auf dem Konto nur noch 2000 Euro befinden. Einen Monat später verfallen die nächsten 1000 Euro und spätestens im Juni sind die gesamten Ersparnisse weg. Sparen lohnt sich nicht mehr (wenn es das jemals getan hat).<br />
Außerdem gibt es auf Guthaben keine Zinsen.</p>
<p>Barabhebungen vom eigenen Konto?<br />
Es geht nichts über Bargeld. Doch was, wenn Du von Deinem Girokonto, auf dem Du zufällig 5000 Euro hast, diese 5000 Euro gar nicht abheben kannst, um Dir etwas davon kaufen zu können? Mit Einführung des digitalen Euro ist geplant, die Bargeldmenge zu reduzieren. So können gerüchteweise innerhalb eines Quartales maximal 3000 Euro Bargeld abgehoben werden. </p>
<p>Bürger-ID mit digitalen Euro verknüpft?<br />
Zumindest in Deutschland wird die Einführung einer sog. Bürger-ID diskutiert. Dabei handelt es sich um eine eindeutige ID, mit der jeder Bürger, der in Deutschland lebt, identifiziert werden kann. Ich persönlich halte die Bürger-ID für überflüssig, denn sowas besteht in Form der Steuer-ID bereits seit mehr als 20 Jahren. Wird diese ID mit dem digitalen Euro verknüpft, können dadurch die merkwürdigsten Szenarien entstehen, denn die seitens der EU versprochene Anonymität ist damit hinfällig.</p>
<h2>Digitaler Euro, Das wäre möglich</h2>
<p>Ich möchte mal auf Grund der Tatsache, dass der digitale Euro individuell programmierbar ist, ein paar Szenarien aufzeigen, die überraschend sein können. Doch bevor ich damit beginne, möchte ich klarstellen, dass es sich um Möglichkeiten handelt, die keineswegs in die Tat umgesetzt werden müssen, wohl aber könnten.</p>
<h3>Szenario 1: Die Rechnung</h3>
<p>Du beauftragst einen Maler, der in Deiner Wohnung ein Zimmer neu gestalten soll. Sechs Wochen später beginnt er mit seiner Arbeit und braucht dafür 4 Wochen. zwei Wochen nach erledigter Arbeit erhälst Du die Rechnung über 1800 Euro. Du willst die Rechnung bezahlen und gehst in Deine Banking-App. Du siehst Deinen aktuellen Kontostand von 2100 Euro und wunderst Dich. Da waren doch vor einer Woche noch 3900 Euro drauf? Wo ist mein Geld geblieben? Im Posteingang findest Du eine Mitteilung Deiner Bank: Erreichtes Ablaufdatum. Der Betrag von 1800 Euro wurde auf Grund des Ablaufdatums gelöscht.<br />
In Deinem Kontoauszug findest Du eine Buchung ohne Kontonummer des Empfängers von 1800 Euro, aber mit dem Verwendungszweck &#8222;Ablaufdatum erreicht, Rückführung zur EZB&#8220;. Die 1800 Euro wandern ungenutzt zur EZB.<br />
Dir ist es nun nicht mehr möglich, die Rechnung des Malers zu bezahlen. Ganz im Gegenteil, Du bekommst 4 Wochen später sogar die Zahlungserinnerung. Der Maler wartet auf das Geld, welches ihm wegen seiner Arbeit zusteht.</p>
<h3>Szenario 2: Tanken</h3>
<p>Du fährst mit Deinem Auto und stellst fest, dass der Tank fast leer ist. Die Tankanzeige blinkt schon nervös. Du fährst an die Zapfsäule und steckst Deine Girokarte hinein. Daraufhin erhälst Du die Meldung: Abbuchung nicht möglich. Du tippst auf eine Taste und erhälst die Begründung angezeigt: Zulässige Treibstoffmenge erreicht. Tanken nicht möglich.<br />
Toll. Du stehst an der Zapfsäule und musst pünktlich auf Arbeit erscheinen. Der Tank ist leer und Du kannst keine 100 Meter mehr fahren. Und nun?<br />
Auto irgendwohin schieben und abstellen. Dann den ÖPNV nutzen. Du steigst in den Bus und willst eine Fahrkarte kaufen, doch auch das wird Dir wegen erreichens der zulässigen CO2-Menge unmöglich gemacht. Ab sofort jeden Tag 20 km zur Arbeit laufen und 20 km wieder zurück nach Hause? Oder doch lieber das Fahrrad nutzen? Oder eine Fahrgemeinschaft bilden und sich nächsten Monat vornehmen, weniger Sprit zu verbrauchen?</p>
<h3>Szenario 3: Der Wocheneinkauf</h3>
<p>Du stehst an der Kasse. Die Kassiererin scant jeden Artikel und teilt Dir mit: &#8222;86,41 Euro&#8220;. Du steckst Deine Girokarte ins Lesegerät und tippst Deinen Pin ein. Dann der unbeliebte Fehlerton und die Meldung: &#8222;Transaktion fehlgeschlagen&#8220;, obwohl auf Deinem Konto mehr als genug Geld ist.<br />
Grund, der Dir aber nirgendwo angezeigt wird: Du hast es gewagt, für die Familie 20 Gramm Fleisch zuviel zu kaufen.<br />
Die Kunden, die nach Dir an der Kasse stehen, werden ungeduldig und ungehalten. Zum Glück hast Du noch 100 Euro Bargeld dabei, die eigentlich für etwas Anderes gedacht sind. Du zahlst mit einem unguten Gefühl und verlässt mit gesenktem und verschämten Blick den Discounter.</p>
<h3>Szenario 4: Bargeld abheben</h3>
<p>Das Folgende ist kein Witz und ist gerade erst vor Kurzem wirklich passiert. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann genau das in der EU geschehen wird.<br />
Auf Deinem Konto bei Deiner Hausbank befinden sich 15000 Euro. Du möchtest davon 1000 Euro in bar abheben, weil Du Dir neue Möbel kaufen möchtest. Du steckst Deine Karte in den Automaten, drückst auf Auszahlung, gibst den Betrag ein und dann Deine Pin. Normalerweise würden nun die 1000 Euro herauskommen. Doch nicht dieses Mal. Du wirst gefragt, wofür Du so viel Bargeld benötigst. Du gibst ein: Möbelkauf. Daraufhin verweigert Dir der Automat die Auszahlung. Die KI im Automaten sagt zu Dir, dass Du Möbel auch bargeldlos kaufen kannst und deshalb die Auszahlung verweigert wird. Außerdem hast Du im laufenden Quartal bereits 2500 Euro Bargeld abgehoben.<br />
Genau das ist vor Kurzem in England passiert, als ein Vater 5000 englische Pfund von seinem Konto in bar haben wollte, um für seinen Sohn ein Motorrad zu kaufen. Die Bankangestellte hat das nicht geglaubt und verweigerte die Auszahlung. Sie wollte den unterschriebenen Kaufvertrag sehen.</p>
<h3>Szenario 5: ungewöhnliche Buchung</h3>
<p>Viele Banken nutzen bereits heute künstliche Intelligenz für die Kontobeobachtung. Was aber nützt die beste KI, wenn sie gar nicht anschlägt oder bei Fehlalarm anschlägt?<br />
Nehmen wir einmal an, Du erhälst neben Deinem Gehalt ausnahmsweise eine weitere größere Summe auf Dein Konto. Die könnte z. B. eine Erbschaft, eine einmalige Zuwendung der Großeltern oder ein Lottogewinn sein. Wenn es sich dabei um einen Betrag von mehr als 5000 Euro handelt, wird das Geld ersteinmal eingefroren, bis Du nachgewiesen hast, woher das Geld kommt und wofür Du es bekommen hast.  Auch zahle niemals selbst Bargeld auf Dein Girokonto ein und gebe als Verwendungszweck lediglich &#8222;Bareinzahlung&#8220; an. Der eingezahlte Betrag wird zurück behalten und Deinem Konto nicht gutgeschrieben, solange Du nicht lückenlos bewiesen hast, woher das Geld kommt. Gibst Du am Automaten aber z. B. &#8222;Verkauf meines Motorrades&#8220; an, wird Dir der Betrag umgehend gutgeschrieben, jedoch nur unter Vorbehalt. Es könnte nämlich sein, dass Du von der Bank die Aufforderung bekommst, den Kaufvertrag vorzulegen. Das soll angeblich vor Geldwäsche schützen. Großer Quatsch.</p>
<h3>Deine ganz private Inflation</h3>
<p>Die Inflation gibt die Kaufkraft aller Bürger an. Doch was, wenn es für jeden einzelnen Bürger eine eigene Inflationsrate gibt?<br />
Deine Inflationsrate beträgt 2,5 %, die Deines Partners 3,2 % und die Deiner erwachsenen Tochter 5,8 %?<br />
Klingt komisch, oder? Doch mit dem digitalen Euro ist das machbar und soll laut Gesetz auch so kommen.<br />
So könnte ein Bürgergeldempfänger mit einer dauerhaften Inflationsrate von 7 % rechnen, während eine berufstätige Person mit einer niedrigeren Inflationsrate rechnen muss. Der umgekehrte Fall könnte natürlich auch möglich sein, je nach dem, wie viele Arbeitslose es in der EU gibt. Je mehr Arbeitslose Bürger, um so höher die Inflationsrate.<br />
Das hätte zur Folge, dass ein Arbeitsloser eine geringere Kaufkraft hat und somit dazu motiviert werden soll, eine neue Arbeit aufzunehmen. Auch könnte die Inflationsrate bei einem Arbeitnehmer, der 40 Jahre im selben Betrieb arbeitet, unter 1 % liegen.<br />
Ein Bürgergeldempfänger zahlt z. B. 107 Euro für seinen Wocheneinkauf, während ein Arbeitnehmer für exakt die gleiche Ware nur 72,19 Euro zahlt. Grund: Die Inflationsrate des Bürgergeld ist höher und wird auf den Kaufpreis draufgeschlagen.<br />
Was so eine persönliche Inflation zur Folge hätte, kann heute gar nicht vollständig erfasst werden. Die Auswirkungen wären aber für jeden EU-Bürger stark spürbar.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn Du nun denkst, mit Deinem Geld kann man das doch nicht machen, sei Dir darüber im Klaren, dass Dein Geld nicht Dir gehört, sondern der Bank. Sie stellt Dir monatlich ein bestimmtes Kontingent an Geld zur Verfügung, welches von Deiner Arbeitsleistung abhängig ist. Dafür bekommt sie von Deinem Arbeitgeber direkt oder indirekt die Geldeinheiten für Dich zur Verfügung gestellt und teilt Dir mit der Gutschrift auf Deinem Girokonto mit, dass Du nun darüber verfügen kannst. Daran hat sich seit mehr als 100 Jahren nichts geändert.</p>
<p>Ich frage mich, wofür in der EU eine 11. Zahlungsmethode gebraucht wird. Der einzige Grund, der mir einfallen will ist die vollständige Überwachung des Geldflusses. Es würde mich auch nicht wundern, wenn 2035 oder 2040 alle anderen Zahlmöglichkeiten außer dem digitalen Euro nicht mehr als offizielles Zahlungsmittel zur Verfügung stehen wird. Dann wird es in Deutschland nur noch ein einziges Geldinstitut geben, bei dem jeder Bürger ein Konto haben wird. Geldautomaten wird es nicht mehr geben, ebensowenig Kontoauszugsdrucker. Jeder hat seine Bank-App auf dem Smartphone, genannt EuroWallet,  und erledigt damit sämtliche Bankgeschäfte. Eine gewisse Parallele zu China drängt sich mir dabei auf.</p>
<p>Wir können schon heute alles überallhin zahlen, ohne dabei Überraschungen zu erleben. Wir können mit Paypal und Wero Geld an Freunde senden, mit der Überweisung und Echtzeitüberweisung Rechnungen bezahlen, mit Klarna und Paypal problemlos auf Raten einkaufen und mit Applepay oder Googlepay an der Kasse schnell und einfach bezahlen. Keine dieser Zahlungsmethoden hat bezüglich Zuverlässigkeit einen negativen Touch. Tja, und wer heute noch eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, die nur Bargeld annimmt, kann dies ohne Probleme tun.<br />
Bezüglich Bargeld mache ich regelmäßig so meine Erfahrungen. Einmal im Monat benötige ich ein Taxi. Das Taxiunternehmen (das Einzige im Ort) nimmt ausschließlich Bargeld an und es denkt nicht im Traum daran, irgendeine andere Zahlungsmethode anzubieten. Also wenn 2027/2028 der digitale Euro als offizielles Zahlungsmittel eingeführt wird, wird auch das Taxiunternehmen diese Zahlmöglichkeit anbieten müssen. Zumindest sollte man das denken, denn es besteht zur Zeit lediglich die Verpflichtung mind. ein einziges offizielles Zahlungsmittel zu akzeptieren. Solange Bargeld als gültiges Zahlungsmittel gilt, wird sich das Taxiunternehmen wohl nicht dazu entscheiden, weitere Zahlungsmöglichkeiten zu akzeptieren.</p>
<p>Auch, wenn ich negative Szenarien aufgezeigt habe, hoffe ich nach wie vor, dass keines der Szenarien jemals eintreten wird. Auch frage ich mich nach wie vor, wozu der EU-Bürger eine weitere Zahlmöglichkeit braucht, die ihm keinen nennenswerten Vorteil bietet. Was wird dann ab 2028 mit Zahlungsdienstleistern in der EU wie Paypal, Klarna, Googlepay und Applepay? Ist die schöne Zeit für anonyme bargeldlose Zahlungen damit vorbei? Selbst, wenn dem so wäre, diesen Zahlungsdienstleistern interessiert es nur am Rande, ob sie alle Kunden der EU verlieren. Sie haben  genug Kunden auf der ganzen Welt.<br />
Doch wie sieht es mit den Banken und Sparkassen in der gesamten EU aus? Wenn jeder EU-Bürger ein Konto bei der EZB haben und mit seiner Wallet verwalten soll, sind dann noch Banken wie N26, ING, Commerzbank, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Deutsche Bank und all die anderen kleinen Banken noch notwendig? Liegt die Gefahr im digitalen Euro nicht auch in einer EU-weiten millionenfachen Vernichtung von Arbeitsplätzen?</p>
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		<title>Ludwigshafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SirHeiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 07:19:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Stell Dir vor, es sind Wahlen und keiner geht hin So ist es am 21. September 2025 in Ludwigshafen bei der lokalen Bürgermeisterwahl passiert. Der Kandidat der CDU hat mit rund 41 % die Wahl gewonnen, weit abgeschlagen folgt der Kandidat der SPD mit unter 25 %. Und wo ist der Kandidat der AFD gelandet? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell Dir vor, es sind Wahlen und keiner geht hin<br />
So ist es am 21. September 2025 in Ludwigshafen bei der lokalen Bürgermeisterwahl passiert. Der Kandidat der CDU hat mit rund 41 % die Wahl gewonnen, weit abgeschlagen folgt der Kandidat der SPD mit unter 25 %. Und wo ist der Kandidat der AFD gelandet? Nirgendwo, denn er wurde zur Wahl nicht zugelassen. Das hatte zur Folge, dass die Wahlbeteiligung mit rund 29 % so niedrig wie noch nie war. Dazu kommt, dass rund 10 % aller abgegebenen Stimmen ungültig gewesen sind, womit gerade mal rund 19 % aller Stimmen gezählt wurden. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass 80 % aller Wähler gar nicht wählen gegangen sind oder bewusst ungültige Stimmen abgegeben haben.<br />
Dazu kommt, dass im Oktober zwischen den Kandidaten der CDU und SPD eine Stichwahl stattfinden muss. Wir können gespannt sein, wie hoch die Wahlbeteiligung dann sein wird.</p>
<p>Aber mal ganz nüchtern betrachtet &#8230;<br />
Ich bin davon überzeugt, dass es der künftige Bürgermeister in Ludwigshafen nicht leicht haben wird. Mich erinnert diese Wahl an eine Wahl innerhalb eines Vereines, in dem ich mal Mitglied gewesen bin. In der Hauptversammlung kamen alle 110 Mitglieder zusammen, um den neuen Vorstand zu wählen. Nach der Wahl stellte sich heraus, dass von den 110 Wahlberechtigten lediglich 30 ihre Stimme abgegeben haben, 80 Mitglieder haben keine Stimme abgegeben. Das Ergebnis war dennoch eindeutig, denn von den 30 Stimmen fielen 25 auf einen der beiden Kandidaten, lediglich 5 auf den Mitbewerber.</p>
<p>Damit war der Wahlvorgang beendet und der Verein hatte mit 25 Stimmen einen neuen Vorsitzenden. 25 Stimmen von insgesamt 110 Stimmen? Das sieht nicht gerade nach einer festen Vorsitzendenposition aus.<br />
So kam es dann auch, dass bereits nach einem knappen Jahr der Vorstand geschlossen zurücktrat und ein neuer Vorstand gewählt werden musste.<br />
Die überwiegende Zahl der Mitglieder hat gegen den Vorstand agiert und ihn wann immer möglich in seiner Arbeit torpediert. Vernünftige und erfolgreiche Vorstandsarbeit war nicht möglich.</p>
<p>Das sehe ich nun auch in der Bürgermeisterwahl in Ludwigshafen genau so. Wer mit rund 41 % aller gültigen Stimmen von 19 % zum Bürgermeister gewählt wird, hat garantiert nicht die Bevölkerung in Ludwigshafen hinter sich. Die Arbeit des Bürgermeisters wird entweder verdammt schwer bis unmöglich oder er zieht seine Pläne ohne Rücksicht auf die Einwohner durch. In beiden Fällen wird es mit absoluter Sicherheit keine Neuwahlen geben. Lieber lässt man eine Stadt wie Ludwigshafen mit einem der größten Arbeitgeber in Deutschland vollends den Bach runter gehen, als seinen Platz zu räumen.<br />
Es würde mich jedenfalls sehr wundern, wenn der neue Bürgermeister auf die Einwohner hört und Gutes für die Stadt auf den Weg bringt.</p>
<p>Ich befürchte, dass Ludwigshafen nicht der letzte Ort ist, in dem Kandidaten von der Wahl ausgeschlossen werden. Ich befürchte sogar, dass zur nächsten Bundestagswahl ebenfalls bestimmte Abgeordnete ausgeschlossen werden, wenn Ludwigshafen Schule macht und weitere Orte damit durch kommen. Das, was in Ludwigshafen passiert ist, ist genau das real umgesetzt, was die CDU in Thüringen im September 2024 der AFD vorgeworfen hat: Machtergreifung um jeden Preis.</p>
<p>Was wäre, wenn zur nächsten Bundestagswahl die AFD doch kurzfristig von der Wahl ausgeschlossen würde, und zwar mit der gleichen Begründung, wie in Ludwigshafen, nämlich Zweifel an der Verfassungstreue?</p>
<p>Wie hoch wäre dann mit Blick auf die östlichen Bundesländer wohl die Wahlbeteiligung und wie hoch dann wohl in den westlichen Bundesländern?<br />
Man bedenke, die AFD wäre nicht verboten, sondern nur von der Wahl ausgeschlossen. Allerdings würde das einem Verbot sehr nahe kommen und die alten Parteien hätten ihr Ziel erreicht, die AFD endgültig aus dem Bundestag zu verdrängen. Die Wahlbeteiligung wäre wohl so niedrig wie noch nie, wohl mind. 26 % niedriger als im Februar dieses Jahres. Und wie viele Stimmzettel wären dann wohl ungültig?<br />
Theoretisch könnte die Wahlbeteiligung zur nächsten Bundestagswahl bei maximal 50 % liegen und davon wären dann wohl rund 15 % aller Stimmen ungültig. Das würden gerade mal 35 % gültige Stimmen ergeben.<br />
35 %, die sich CDU/CSU, SPD, GRÜNE, LINKE, BSW und FDP untereinander aufteilen müssten.<br />
Leider gibt es in Deutschland im Wahlgesetz keine Angaben darüber, wie viele Stimmzettel gültig sein müssen, um die Wahl für gültig zu erklären. Selbst eine Wahlbeteiligung von 0,1 % aller Wahlberechtigten würde eine gültige Wahl ergeben. Würde im Gesetz stehen, dass z. B. 37 % aller Stimmzettel gültig sein müssen und die Wahlbeteiligung mind. 40 % betragen muss, wäre die Bürgermeisterwahl in Ludwigshafen ungültig, ebenso die kommende Bundestagswahl.<br />
Doch selbst, wenn solche Mindestgrenzen im Gesetz stehen würden, wären sie wohl so niedrig, dass es fast unmöglich ist, eine Wahl auf Grund geringer Wahlbeteiligung oder ungültiger Stimmzettel für ungültig zu erklären.</p>
<p>Was würde es bedeuten, wenn es so weiter geht, wie in Ludwigshafen?<br />
Sowas wie in Ludwigshafen auch in anderen Städten ist durchaus denkbar. Wenn sich sowas auf kommunaler Ebene durchsetzt, ist es nur ein kleiner Schritt, sowas auch auf Landesebene durchzusetzen. Das würde bedeuten, dass die AFD trotz großer Zustimmung in der Bevölkerung immer mehr ins Abseits gerät und mittelfristig keine Rolle mehr spielen wird. Das bedeutet aber auch, dass derzeit ca. 26 % aller Wähler von demokratischen Wahlen ausgeschlossen werden. Wer aber mehr als ein Viertel aller Wähler ausschließt, riskiert Unruhen im Land. Zunächst in den einzelnen Bundesländern, danach dann bundesweit.<br />
Die Unruhen werden immer größer und lauter und wenn die gewählten Parteien nichts dagegen unternehmen, steht ein Bürgerkrieg vor der Tür. Dann sind Bedrohungen durch Putin nur noch Peanuts und wir haben in Deutschland ähnliche Zustände, wie damals in den 30er Jahren. Nur dieses Mal hat nicht eine angeblich rechtsradikale Nazi-Partei die Schuld daran, sondern die Parteien, die sich als demokratisch bezeichnen. Ich bezeichne sie als &#8222;Linksbündnis&#8220;, bestehend aus CDU, CSU, SPD, GRÜNE, LINKE und BSW. Alle gegen Einen.</p>
<p>Fakt ist, dass wir mit großen Schritten durch die sog. demokratischen Parteien politisch gesehen immer mehr an die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts heran kommen und sich damit die gleichen Auswirkungen ergeben werden, wie damals.<br />
Ich sehe es im Moment so, dass kein Wähler etwas dagegen unternehmen kann. Auch wenn es sich jetzt zum Aufruf von Unruhen anhört, scheint es so, dass in der politischen Szene kräftig aufgeräumt werden muss. Es wird Zeit, dass das Volk auf die Straße geht und wenn das nichts nützt, muss man sich überlegen, ob es erforderlich ist, den Reichstag zu besetzen und die derzeitigen Machthaber von ihrem Stuhl zu stürzen. Danach definitiv 100 % demokratische Wahlen, ohne irgendwen davon auszuschließen, gewählt zu werden.</p>
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		<title>Die Suche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[SirHeiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2025 08:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
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					<description><![CDATA[Bestimmt hast Du schon bemerkt, dass ich in den letzten Wochen kaum bis gar nichts geschrieben habe. Das hat seinen Grund. Ich war mit einem bestimmten BDSM-Thema intensiv beschäftigt. Die Vorgeschichte Ich habe Accounts bei Romeo, bei Lederstolz und SadoMasoChat. In allen Profilen gibt es auch eine Liste der User, die mein Profil besucht haben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt hast Du schon bemerkt, dass ich in den letzten Wochen kaum bis gar nichts geschrieben habe. Das hat seinen Grund. Ich war mit einem bestimmten BDSM-Thema intensiv beschäftigt.</p>
<h2>Die Vorgeschichte</h2>
<p>Ich habe Accounts bei <a href="https://romeo.com">Romeo</a>, bei <a href="https://lederstolz.com">Lederstolz</a> und <a href="https://sadomasochat.de">SadoMasoChat</a>. In allen Profilen gibt es auch eine Liste der User, die mein Profil besucht haben. In den Besucherlisten ist mir schon länger etwas aufgefallen, wozu ich schon lange mal einen Kommentar abgeben wollte.<br />
Ganz egal, wo ich meine Profile verorte, die meisten Besucher kommen aus Orten, die mehrere Hundert Kilometer entfernt sind. Ich hatte mich in folgenden Städten für jeweils 4 Wochen gespeichert:</p>
<ul type=none>
<li>Bremen</li>
<li>Hamburg</li>
<li>Berlin</li>
<li>München</li>
<li>Stuttgart</li>
</ul>
<h2>Wer sucht wo?</h2>
<p>Ich habe mich auf den Plattformen jeweils 4 Wochen in den erwähnten Städten aufgehalten. Egal, wo ich zu finden war, die meisten Besucher kamen aus Orten, die mehr als 200 km entfernt waren. So hatte ich z. B. in Berlin die meisten Besucher meines Profiles aus München, Stuttgart und Köln. In Bremen kamen die meisten Besucher aus Hamburg, Berlin und dem Großraum Ruhrgebiet. Interessant wurde es, als ich in München und Stuttgart gefunden werden konnte. Plötzlich kamen die meisten Besucher aus Schleswig-Holstein, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern.<br />
In allen Orten waren Besucher aus der entsprechenden Region die absolute Minderheit, die sich auf unter 5 % aller Besucher beschränken.<br />
Besucher aus der Region: 3 % bis 5 %<br />
Besucher aus bis 200 km: 13 % bis 18 %<br />
Besucher weiter als 200 km:77 % bis 84 %<br />
In den 77 % bis 84 % sind auch Besucher enthalten, die weiter als 700 km entfernt sind. Diese Besucher sind in einer ähnlichen Minderheit wie die regionalen Besucher, aber noch darunter. Deshalb habe ich sie nicht extra aufgeführt.</p>
<h2>Warum eigentlich?</h2>
<p>Warum eigentlich ist das so auffällig, dass sich die User hauptsächlich Profile ansehen, die nicht in ihrer Region beheimatet sind? Schließlich sind die Plattformen wie Romeo, Lederstolz oder der SMC doch dazu da, reale Kontakte zu knüpfen? Dies dürfte aber in über 90 % der Fälle kaum bis gar nicht möglich sein. Reale Kontakte kommen doch eher zustande, wenn beide Kontakte in der gleichen Region leben, denn dann ist der Weg nicht so weit und es lassen sich einfacher Termine und Kontaktorte finden.</p>
<p>Dass aber so viele Profilbesucher aus mehr als 200 km Entfernung sind, kann ketzerisch doch nur bedeuten, dass gar keine realen Kontakte gewünscht sind. Dies macht sich auch in den Chats mit solchen Profilbesuchern bemerkbar, die selten bis niemals auf einen realen Kontakt hinauslaufen.<br />
Wenn ich dann den entfernten Chatpartner auf die Entfernung aufmmerksam mache, heißt es meistens, dass ihr Ort nicht stimmt oder sie die Entfernung nicht bedacht haben. Ganz kurios wird es dann, wenn mich jemand anschreibt, der 800 km entfernt ist und bei mir noch heute ein Date haben möchte. Klar, 9 Stunden Anreise, 3 Stunden bleiben und dann 9 Stunden Rückreise, und das dann mit dem eigenen Auto? 21 Stunden ohne zu schlafen und das hinter dem Steuer? Okay, er könnte unterwegs im Auto eine Stunde schlafen, aber das verlängert lediglich die An- oder Abreisezeit.</p>
<p>Okay, ich hatte es schon, dass jemand aus der Schweiz zu mir angereist ist. Er fuhr mit dem Zug nach Zürich, stieg dort ins Flugzeug nach Hannover und fuhr die restliche Strecke wieder mit dem Zug, und ich holte ihn am Bahnhof ab. Er blieb aber auch eine Nacht und kam am darauffolgenden frühen Abend wohlbehalten zu Hause an. Das aber dürfte eine Ausnahme, ein sogenannter Einzelfall, sein, denn das ist mir in 10 Jahren lediglich einmal passiert.</p>
<p>Undwenn mir jemand ankündigt, mit dem Auto aus der Schweiz oder Österreich anzureisen, gebe ich ihm zu überlegen, seine Entscheidung nochmal zu überdenken. Tja, und selbst bei einer Anreise mit der Bahn kann man sich nur darauf verlassen, dass man sich auf nichts verlassen kann.<br />
So hatte ich vor ein paar Jahren ein Date mit einem Typen aus München. Er wollte mit der Bahn anreisen, was eigentlich kein Problem ist. Problem war nur, dass er Geld sparen wollte und sich damals ein 49-Euro-Ticket besorgt hatte, womit er keine Fernzüge nutzen darf. Letztlich wurden aus 6 Stunden Anreise Dank Verspätungen und Zugausfälle mal eben 11 Stunden Anreise. Normalerweise hätte ich ihn damals direkt abgehakt und als Fake eingestuft. Doch er gab mir in regelmäßigen Abständen ganz freiwillig seine aktuelle GPS-Position, so dass ich genau sehen konnte, wo er gerade ist. Nur deshalb habe ich 5 Stunden auf ihn gewartet und ihn vom Bahnhof abgeholt, was dann auch problemlos klappte.<br />
Aber mal ehrlich, sowas ist wirklich eine Ausnahme und keineswegs normal.</p>
<p>Normal ist hingegen die Tatsache, das Dates vereinbart werden, incl. Abholung vom Bahnhof und ich dann vergebens am Bahnhof warte. Dabei ist die Entfernung völlig egal.<br />
So ist es nicht verwunderlich, dass die überwiegende Zahl an Profilbesuchern aus mehr als 200 km Entfernung kommt. Auf ein reales Date wird keinen Wert gelegt.</p>
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		<title>Bürgerkrieg in Deutschland?</title>
		<link>https://dienstleistungen-warnken.de/buergerkrieg-in-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SirHeiko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 07:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerkrieg]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Merkel]]></category>
		<category><![CDATA[Merz]]></category>
		<category><![CDATA[Partei]]></category>
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					<description><![CDATA[Das geplante Verbot der AFD gibt mir zu Denken. Nicht wegen der Partei an sich, sondern wegen der möglichen Auswirkungen eines Verbotes. Warum ein Verbot? Wenn man den Parteien des linken Flügels und der CDU/CSU unreflektiert Glauben schenkt, dann soll die AFD verboten werden, weil sie gegen die sog. &#8222;unsere Demokratie&#8220; ist und Deutschland zerstören [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das geplante Verbot der AFD gibt mir zu Denken. Nicht wegen der Partei an sich, sondern wegen der möglichen Auswirkungen eines Verbotes.</p>
<h2>Warum ein Verbot?</h2>
<p>Wenn man den Parteien des linken Flügels und der CDU/CSU unreflektiert Glauben schenkt, dann soll die AFD verboten werden, weil sie gegen die sog. &#8222;unsere Demokratie&#8220; ist und Deutschland zerstören will. Sie hat rechtsradikale Ansichten, die an die Nazizeit erinnern. Dies wird von den übrigen Parteien mit der Brandmauer untermauert, aber auch mit der Offenlegung von Aussagen der AFD-Mitglieder. Doch ist das ein Grund, die AFD zu verbieten?</p>
<p>Wenn man sich das Programm der AFD ansieht, ist dort nichts zu lesen, was gegen demokratische Gepflogenheiten verstößt. Ein Argument, dass von den übrigen Parteien immer wieder vorgebracht wird ist, dass die AFD alle Nichtdeutschen aus unserem Land haben will. Doch ist das wirklich so? Zumindest laut Parteiprogramm der AFD ist dem nicht so, denn dort steht lediglich, dass illegale Migranten aus Deutschland sollen.<br />
Und was ist mit der angeblichen Schwulenfeindlichkeit der AFD? Angeblich will die AFD Homosexualität wieder verbieten. Seien wir doch mal realistisch. Eine Partei, deren Vorsitzende selbst lesbisch ist und sehr viele Mitglieder homosexuell sind, will Homosexualität verbieten? Mich erinnert das daran, dass man an dem Ast sägt, auf dem man selbst sitzt. Nein, eine solche Partei wird Homosexualität nicht verbieten.<br />
Dies sind nur zwei Beispiele, die aufzeigen, dass uns die übrigen Parteien mit Falschaussagen manipulieren wollen. </p>
<h2>AFD im Aufwind</h2>
<p>Die AFD legt bei Wahlen, egal, ob Landtagswahlen oder Bundestagswahlen immer mehr zu. Sie entwickelt sich zunehmend zu einer ernstzunehmenden Partei, die von den übrigen Parteien nicht mehr ignoriert werden kann. Doch die Brandmauer steht wie ein Fels in der Brandung, aber zumindest auf Kommunal- und Landesebene bröckelt sie. Das ist eine Entwicklung, die die übrigen Parteien nicht akzeptieren wollen.<br />
Lösung: die AFD muss schnellstens verboten werden.</p>
<h2>Auswirkungen eines Verbotes</h2>
<p>Die CDU/CSU ist schon seit Merkel keine Partei der Mitte mehr und schon gar keine Partei des rechten Flügels. Sie hat sich mit Merkel als Kanzlerin zunehmend mehr nach links orientiert. Dies ist auch durch die damals eingeführte Brandmauer zur AFD geschuldet. Wenn schon nicht nach rechts geschaut werden darf, dann eben nach links, statt sich seiner eigenen Linie treu zu bleiben.<br />
So wurde die CDU/CSU im Laufe der vergangenen 10 Jahre eine Partei der linksgerichteten Mitte und befreundete sich mit den linken Parteien immer mehr an. Eine stabile Regierung ist jedoch mit SPD, LINKE und GRÜNE kaum bis gar nicht möglich.<br />
Der derzeitige Stand der Dinge ist, dass wir im Bundestag eine einzige rechte Partei haben, der 4 linke Parteien entgegenstehen.</p>
<p>Wenn nun ein Verbot der AFD durch kommt, sind unmittelbar sämtliche Sitze in den Landtagen und im Bundestag der AFD verloren. Zeitgleich haben SPD, LINKE und GRÜNE im Bundestag die absolute Mehrheit.<br />
Dem derzeitigen Kanzler wird das Mißtrauen ausgesprochen und der Vorsitzende der SPD wird umgehend der neue Kanzler.<br />
Die AFD ist weg und die CDU ist eine Wespe ohne Stachel, sie hat nichts mehr zu sagen. Bei der nächsten Bundestagswahl wird die CDU in die Bedeutungslosigkeit versinken, dort, wo bei der letzten Bundestagswahl die GRÜNEN gelandet sind. Es würde mich nicht wundern, wenn SPD, LINKE und GRÜNE noch vor 2029, spätestens bis 2033 das nächste Parteiverbotsverfahren einleitet, dieses Mal zur CDU. Würde auch die CDU verboten werden, hätten die linken Parteien absolut freie Hand und könnten machen, was sie wollen. Es gibt ja niemanden mehr, der sie bremsen könnte.</p>
<h2>über 10 Millionen Stimmen irrelevant</h2>
<p>Wird die AFD tatsächlich verboten, werden damit über 10 Millionen Stimmen für Null und Nichtig erklärt. 10 Millionen Wähler sind für nichts an die Wahlurne getreten. Davon sind im Februar d. J. schon viele von der CDU zur AFD gewandert, weil ihnen die CDU zu sehr links geworden ist.<br />
Die linken Parteien glauben tatsächlich, dass sie wieder mehr Zuspruch erhalten, wenn die AFD verboten wurde. Ich persönlich zweifele daran. Rechtsorientierte Wähler werden auch weiterhin rechts wählen, aber wohl kaum die CDU.<br />
Die Gefahr, dass nach einen Verbot der AFD über 10 Millionen Wähler auf die Straße gehen, ist recht groß und wenn dann auch noch ein Verbotsverfahren der CDU angestrebt wird, werden über 25 Millionen Wähler auf die Straße gehen und &#8222;ihre Demokratie&#8220; verteidigen. Ein Bürgerkrieg in Deutschland ist dann nicht mehr auszuschließen und es wird Rechts gegen Links gekämpft.</p>
<h2>Die Geschichte wiederholt sich</h2>
<p>Die neue NSDAP heißt 2029 SPD und der neue Adolf Hitler wird heißen: Lars Klingbeil.<br />
Vielleicht haben sich bis dahin SPD, LINKE und GRÜNE auch zusammengetan und fusioniert und eine neue Sozialistische Einheitspartei Deutschland gegründet.<br />
Eines finde ich schon bemerkenswert, immer, wenn in den Parteinamen das Wort &#8222;Sozial&#8220; auftaucht, geht es den Bürgern früher oder später schlecht.<br />
NSDAP = Nationalsozialistische deutsche Arbeiterpartei<br />
SED = Sozialistische Einheitspartei Deutschland<br />
SPD = Sozialdemokratische Partei Deutschland<br />
CSU = Christlich-Soziale Union</p>
<p>Entweder gibt es Kriege, Planwirtschaft oder Anhäufung von Schulden. Jedenfalls geht es mit den angeblich sozialen Parteien den Bürgern immer schlechter, als ohne sie. Dies macht sich mittlerweile auch in der CDU/CSU bemerkbar.</p>
<p>1933 war die NSDAP weit von Regierungsbefugnis entfernt, bis sie ihre Konkurrenzparteien gezielt ausschaltete. Heute ist die SPD weit von Regierungsbefugnis entfernt und sie will ihre Konkurrenzpartei(en) ausschalten.<br />
Na, wenn das mal kein Zufall ist, was dann?</p>
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